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	<title>ZeitGeist &#187; ZeitGeist</title>
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	<description>Kultur und Evangelium in der Postmoderne</description>
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		<title>Im Gottesdienst Heimat finden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>
		<category><![CDATA[Christus-Treff]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaik]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken von Tobias Faix am Beispiel von CT-Mosaik.
Pers&#246;nliche Erfahrungen &#38; Hintergr&#252;nde
Acht Jahre war ich als Hauptamtlicher f&#252;r unsere Gemeindegottesdienste verantwortlich und auch danach als Ehrenamtlicher sa&#223; und sitze ich fast jeden Sonntag im Gottesdienst oder habe aktiv mitgearbeitet. F&#252;r vieles bin ich sehr dankbar und denke, dass Gott die unterschiedlichen Gottesdienste zum Wachstum seines Reiches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken von Tobias Faix am Beispiel von CT-Mosaik.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Erfahrungen &amp; Hintergr&#252;nde</strong><br />
Acht Jahre war ich als Hauptamtlicher f&#252;r unsere Gemeindegottesdienste verantwortlich und auch danach als Ehrenamtlicher sa&#223; und sitze ich fast jeden Sonntag im Gottesdienst oder habe aktiv mitgearbeitet. F&#252;r vieles bin ich sehr dankbar und denke, dass Gott die unterschiedlichen Gottesdienste zum Wachstum seines Reiches gebraucht. Aber ich merkte immer wieder, wie die Frage nach einem „m&#252;ndigen Christsein“ in mir auf kam, wie Christinnen und Christen nicht nur in einen Gottesdienst gehen, sondern selbst Teil dieses Gottesdienstes werden k&#246;nnen. Dabei ertappte ich mich oftmals selbst, wie ein individualistisches und konsumfreundliches Verhalten mehr Raum bekam, als ich es selbst zugeben wollte: Die Predigt war gut, wenn sie in mein theologisches Konzept passte. Oder: Die Anbetung war geistlich, wenn sie mich ber&#252;hrte. Die Fragen: Ob die Predigt der Gemeinde dient? oder: Ob der Lobpreis Gott geehrt hat? wurden oftmals in den Hintergrund gestellt. Von dieser Unzufriedenheit angetrieben versuchte ich mir Gedanken um Gottesdienste zu machen. Wie sahen die Gottesdienste der ersten Christen aus? Was sind gute Traditionen? Wo sind Erneuerungen n&#246;tig? Was brauchen die Menschen heute? Ein Vers, der mich dabei am meisten herausforderte, steht im 1. Korinther 14,26 (GN):</p>
<blockquote><p>„Was folgt daraus f&#252;r euch, Br&#252;der und Schwestern? Wenn ihr zum Gottesdienst zusammenkommt, kann jeder und jede etwas dazu beitragen: ein Lied vorsingen oder eine Lehre vortragen oder eine Offenbarung weitergeben oder in unbekannten Sprachen reden oder die Deutung dazu geben. Aber alles muss dem Aufbau der Gemeinde dienen.“</p></blockquote>
<p>Dieser Vers deckte sich so gar nicht mit den Erfahrungen der meisten Gottesdienste in Kirchen und Freikirchen meiner Umgebung. Also begann ein Prozess, in dem ich mir einige biblisch-theologische Gedanken aufschrieb, mit Freunden diskutierte und mit der Gemeindeleitung sprach. In diesen Gespr&#228;chen war ich &#252;berrascht, wie viele sagten, dass sie zwar in den Gottesdienst gehen, aber dieser f&#252;r sie keine geistliche Heimat darstellen w&#252;rde. Eher noch die Menschen, die sich dort treffen. Ein Jahr sp&#228;ter entstand daraus der ct-mosaik Gottesdienst.</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p><strong>CT-Mosaik Gottesdienst: Menschen begegnen &#8211; Gott erleben</strong><br />
Der ct-mosaik Gottesdienst m&#246;chte Menschen in die Begegnung miteinander und mit Gott f&#252;hren. Dabei sollen traditionelle Gottesdienstformen auf neuere Methoden treffen und somit den Reichtum und die Vielfalt des christlichen Glaubens zum Ausdruck bringen. So soll die heilende Gemeinschaft und der Wert des Einzelnen gleicherma&#223;en beachtet und geachtet werden und dadurch Anbetung Gottes auf unterschiedliche und kreative Weise geschehen.</p>
<p>Ablaufrahmen:</p>
<ul>
<li>16:00 h &#8211; Begr&#252;&#223;ung, kurzer liturgischer Einstieg mit Gebet &amp; Lied</li>
<li>16:05 h &#8211; Offene Zeit der Begegnung bei Kaffee &amp; Kuchen/Kekse</li>
<li>16:30 h &#8211; Einf&#252;hrung ins Thema des Gottesdienstes und Vorstellung der R&#228;ume</li>
<li>16:40 h &#8211; offene R&#228;ume (jeder w&#228;hlt selbst) evtl. mehrere R&#228;ume zum Wechseln</li>
<li>17:20 h &#8211; kurze Schlaglichter aus den R&#228;umen und gemeinsamer liturgischer Schluss</li>
<li>17:30 h &#8211; danach Schluss &amp; Abbau</li>
</ul>
<p>Der Gottesdienst findet jeden 1. Sonntag im Monat von 16:00 bis 17:30h im ChristHaus in Marburg statt.</p>
<p><strong>Partizipation durch „R&#228;ume“</strong><br />
Es m&#252;ssen nicht jedes Mal die gleichen Angebote gemacht werden, sondern es k&#246;nnen unterschiedliche sein. Die meisten R&#228;ume sind offen, so dass man sich nicht f&#252;r einen Raum &#8220;verpflichtet&#8221;, sondern auch verschiedene R&#228;ume nutzen kann.</p>
<p><em>Raum 1: Communio</em><br />
Dieser Raum ist st&#228;ndig offen und verf&#252;gbar. Gemeinschaft, Essen und Begegnung sind keine Notl&#246;sung, sondern ein geistlicher Teil des Ganzen. Hier startet und endet der Gottesdienst auch.</p>
<p><em>Raum 2: Bibelgespr&#228;ch</em><br />
Hier soll ein interaktives Bibelgespr&#228;ch stattfinden, das den Teilnehmern erm&#246;glicht, sich zu beteiligen. Manchmal kann es auch Predigtteile geben oder andere Methoden.</p>
<p><em>Raum 3: Kreativit&#228;t &amp; Kunst</em><br />
Kunst und Kreativit&#228;t ist ein Ausdruck von Gottes Sch&#246;pfung und soll in diesem Raum besonders gef&#246;rdert werden. Der Kreativit&#228;t sind keine Grenzen gesetzt: von Tanz &#252;ber Bildmeditation zu selber malen oder Bibeltext „nachempfinden“.</p>
<p><em>Raum 4: Ruhe &amp; Gebet</em><br />
In diesem Raum ist Ruhe und Zeit f&#252;r Gebet. Gemeinsam beten oder einfach inne halten und Ruhe genie&#223;en.</p>
<p><em>Raum 5: &#8220;Chaoskirche&#8221; &#8211; Mit Kids Gott erleben</em><br />
Interaktiv und erlebnisorientiert f&#252;r alle Kinder und Erwachsene (Eltern und Nichteltern), die Basiselemente des Glaubens auf einfache und erfrischende Art erleben und begreifen.</p>
<p><em>Raum 6: &#8220;Anbetung unplugged&#8221;</em><br />
Authentisch Gott anbeten in Liedern, Eindr&#252;cken und Gebeten.</p>
<p><em>Raum 7: Offen f&#252;r Neues</em><br />
Abendmahl, Videoanbetung, Gebetsspaziergang etc.</p>
<p><strong>Werte, die wir St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck lernen und leben wollen:</strong></p>
<ul>
<li><em>Partizipation:</em> Jeder ist Teil des Ganzen</li>
<li><em>Missional:</em> Gottesdienst als Teil des Alltags</li>
<li><em>Niederschwelligkeit:</em> Jeder ist willkommen und bringt sich mit ein, so wie er/sie kann und will.</li>
<li><em>Gemeinschaft:</em> Steht im Zentrum als Heilskraft Gottes: Herstellung des Schaloms: Zu Gott, zu mir selbst, zu meinem N&#228;chsten und zur Umwelt. Ziele der Gemeinschaft: (als heilende Kraft)</li>
<li><em>Ganzheitlich:</em> Die &#8220;Heiligkeit!&#8221; (der einzelnen R&#228;ume, Aktionen, Gemeinschaft) entsteht nicht durch Tradition, sondern durch die Motivation der Einzelnen zu Gott hin. Konsequenz: Essen ist genauso heilig wie Anbetung.</li>
<li><em>Inkarnatorisch:</em> Jesus wurde Mensch, Teil unserer Kultur und unseres Lebens. Leben teilen hei&#223;t inkarnatorisch leben.</li>
<li><em>Mitarbeiterf&#246;rderung durch Verantwortung:</em> Wir wollen nicht defizitorientiert arbeiten, sondern in die Gaben vertrauen, die jeder mitbringt und das Gute und das Potenzial in jedem sehen (Imago Dei). Jeder darf kommen und sich beteiligen.</li>
</ul>
<p><strong>Erfahrungen, Problemfelder und neue Ziele</strong><br />
Die ersten drei/vier Monate liefen sehr gut, es kamen viele Leute. Manche waren einfach neugierig, andere f&#252;hlten sich vom Konzept angesprochen. Interessant war, dass viele kamen, die den Christustreff nicht als ihre Heimat sehen. Die eher „traditionellen“ Gottesdienstbesucher waren dagegen schwer zu erreichen. Wir feierten jeden Sonntag Mosaik Gottesdienst und es kamen sehr viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Altersstufen und Milieus, Christen und Suchende, Neugierige und Frustrierte, Familien und Singles. Diese Heterogenit&#228;t war interessant und spannend, hat aber auch Probleme mit sich gebracht. Der Grundsatz war: alle sind willkommen und alle d&#252;rfen mitarbeiten. Gerade Letzteres hat sich aber zunehmend als Belastung herausgestellt. Viele sind gekommen, aber es hat sich schnell ein Kern herausgebildet, der Verantwortung f&#252;r die einzelnen R&#228;ume &#252;bernommen hat. Dieser Kern war aber zu klein, als dass er einen regelm&#228;&#223;igen w&#246;chentlichen Gottesdienst gestalten k&#246;nnte, au&#223;erdem stellt er den Grundgedanken der Partizipation auf den Kopf. Aber: Partizipation kann nicht eingefordert werden, sondern muss gelebt werden. Wir haben gemerkt, dass es einen gro&#223;en Unterschied zwischen der Zustimmung von Werten und diese Werte leben gibt. Nach einem halben Jahr haben wir von einmal w&#246;chentlich auf einmal im Monat umgestellt, wobei wir die Hoffnung haben, dass sich in den n&#228;chsten Monaten, vielleicht auch Jahren, der Prozess zu einem w&#246;chentlichen Gottesdienst entwickelt. Wie sagte eine Frau zu mir: „Lieber Tobias, 10 Jahre bin ich in den Gottesdienst gegangen und habe mich bedienen lassen, jetzt soll ich pl&#246;tzlich aktiv mitmachen. Du musst mir Zeit geben, das bin ich nicht gew&#246;hnt.“ Mitten in diesem Prozess stehen wir jetzt und sind gespannt, wohin uns die Reise f&#252;hren wird. Ich bin nach wie vor davon &#252;berzeugt, dass die gr&#246;&#223;te Anziehungskraft f&#252;r Menschen in unserer Zeit die heilende Gemeinschaft von Christinnen und Christen ist.</p>
<p>Weitere Infos auf der <a title="christus-treff-marburg.de » Mosaik" href="http://www.christus-treff-marburg.de/Gottesdienst-CT_Mosaik.html">Mosaikseite des Christus-Treffs</a>.</p>
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		<title>&#8220;2. Auflage von ZeitGeist&#8221;</title>
		<link>http://zeit-geist.info/2008/09/03/2-auflage-von-zeitgeist/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist die 2. Auflage von ZeitGeist erschienen, was nat&#252;rlich ein Grund zur Freude ist. Inhaltlich hat sich au&#223;er ein paar orthographischen Verbesserungen nicht viel ver&#228;ndert. Was sich ver&#228;ndert hat ist, dass ZeitGeist  eine neue Reihe anf&#228;ngt: &#8220;Edition Emergent Deutschland&#8221;. Das bedeutet nat&#252;rlich, dass es noch mehrere B&#252;cher in dieser Reihe geben wird, zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist die 2. Auflage von ZeitGeist erschienen, was nat&#252;rlich ein Grund zur Freude ist. Inhaltlich hat sich au&#223;er ein paar orthographischen Verbesserungen nicht viel ver&#228;ndert. Was sich ver&#228;ndert hat ist, dass ZeitGeist  eine neue Reihe anf&#228;ngt: &#8220;Edition Emergent Deutschland&#8221;. Das bedeutet nat&#252;rlich, dass es noch mehrere B&#252;cher in dieser Reihe geben wird, zwei davon werden 2009 erscheinen, zum einen ZeitGeist 2 und zum anderen ein Buch &#252;ber Spiritualit&#228;t &amp; Gemeinschaft(en). Es bleibt spannend.</p>
<p>Auch m&#246;chte ich noch mal betonen, dass der ZeitGeist Blog offen ist f&#252;r Artikel, Impulse und Herausforderungen zum Thema &#8220;Evangelium &amp; Kultur&#8221;. Schicke einfach deinen Artikel per Mail ein, wir ver&#246;ffentlichen ihn dann. Es wird Zeit, dass wieder ein bisschen Leben auf den Blog kommt, es war lange genug sehr ruhig&#8230;</p>
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		<title>Missionale Gemeinde</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Blog wollten wir von Anfang an gemeinsam &#252;ber die Verbindung von Kultur und Evangelium nachdenken. Wir wollten uns gemeinsam fragen, wie wir Christus in unserer Gesellschaft nachfolgen k&#246;nnen, und wie ein Leben aussehen kann, dass sich auch unser Umfeld dadurch ver&#228;ndert. Dazu wollten wir auch gerne Artikel aus dem Buch gemeinsam betrachten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Blog wollten wir von Anfang an gemeinsam &#252;ber die Verbindung von Kultur und Evangelium nachdenken. Wir wollten uns gemeinsam fragen, wie wir Christus in unserer Gesellschaft nachfolgen k&#246;nnen, und wie ein Leben aussehen kann, dass sich auch unser Umfeld dadurch ver&#228;ndert. Dazu wollten wir auch gerne Artikel aus dem Buch gemeinsam betrachten und den einen oder anderen Gedanken &#252;ber einen Artikel des Buches hinaus denken. Das geschieht hier auch alles, wenngleich nicht mit der h&#246;chsten Frequenz.</p>
<p>Gestern Abend bin ich &#252;ber eine Reihe von Blogeintr&#228;gen gestolpert, die im Laufe der Nacht eine Idee haben reifen lassen. Bj&#246;rn Wagner hat sich den Artikel ›Die missionale Gemeinde‹ von Mike Bischoff und Tobias Faix vorgenommen, liest diesen und schreibt zu einzelnen S&#228;tzen daraus seine Gedanken auf. Da gerade dieser Artikel auch hier zum Download zur Verf&#252;gung steht, dachte ich mir, dass wir es hier mit einer wunderbaren Gelegenheit zu tun haben, zum einen den Artikel neu zu lesen, als auch unser Gespr&#228;ch &#252;ber oben angesprochene Fragen und das Buch neu zu beleben.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Download:</span><br />
<a href="http://zeit-geist.info/texte/ZeitGeist_DiemissionaleGemeinde.pdf" title="ZeitGeist_DiemissionaleGemeinde.pdf">Die missionale Gemeinde</a> (PDF /  440 KB)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Blogeintr&#228;ge von Bj&#246;rn:</span><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/02/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-1/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 1)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 1)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/03/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-2/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 2)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 2)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/05/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-3/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 3)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 3)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/06/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-4/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 4)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 4)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/12/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-5/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 5)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 5)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/13/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-6/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 6)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 6)</a><br />
<a href="http://www.journeyfiles.de/2008/06/20/missionale-gemeinde-in-zeitgeist-teil-7/" title="Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 7)">Missionale Gemeinde in ZeitGeist (Teil 7)</a></p>
<p>Nun bleibt mir lediglich gutes Lesen und guten Austausch in den Kommentaren zu w&#252;nschen.</p>
<p><span id="more-20"></span><br />
Solltest Du auf Deinem Blog eine Reihe von Beitr&#228;gen zu Artikeln oder Gedanken aus dem Buch schreiben, kannst Du uns das sehr gerne wissen lassen, z.B. &#252;ber das <a href="http://zeit-geist.info/kontakt/" title="Kontakt">Kontaktformular</a>.</p>
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		<title>Dekonstruktion – eine Ann&#228;herung</title>
		<link>http://zeit-geist.info/2008/03/09/dekonstruktion-eine-annaeherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 20:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag m&#246;chte ich mich anhand einiger grundlegender Gedanken dem ann&#228;hern was als ›Dekonstruktion‹ bezeichnet wird. Der Begriff wird im Rahmen des ›emergenten Dialogs‹ sehr oft verwendet, und sollte daher immer wieder etwas genauer betrachtet werden.
Ich habe die Hoffnung, dass wir das Wort anders verwenden, wenn wir uns in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden einige Gedanken zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag m&#246;chte ich mich anhand einiger grundlegender Gedanken dem ann&#228;hern was als ›Dekonstruktion‹ bezeichnet wird. Der Begriff wird im Rahmen des ›emergenten Dialogs‹ sehr oft verwendet, und sollte daher immer wieder etwas genauer betrachtet werden.</p>
<p>Ich habe die Hoffnung, dass wir das Wort anders verwenden, wenn wir uns in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden einige Gedanken zu ›Dekonstruktion‹ machen. Bewusst verwende ich hier das Wort „wir“, da ich zum einen den Begriff recht h&#228;ufig selbst verwende und zum anderen, weil ich hoffe dass wir hier zu einem interessanten Austausch &#252;ber Dekonstruktion kommen, in dem ich eine Menge lernen kann.</p>
<p>Ich lade dich nun ein dem mehr»Link direkt unter diesem Abschnitt zu folgen und dort mit mir ein paar Aspekte von Dekonstruktion anzudenken und dann in den Austausch mit einzusteigen.</p>
<p><span id="more-19"></span><br />
Den ersten Gedanken zu Dekonstruktion m&#246;chte ich ihrer Herkunft widmen. Sie geht auf Jacques Derrida zur&#252;ck, ein Philosoph der in Frankreich lebte und zu den poststrukturalistischen Denkern gerechnet wird. Seine j&#252;dische Abstammung und die damit verbundene Diskriminierung in seinem Herkunftsland Algerien sowie seine Erfahrungen als Migrant in Frankreich hatten Einfluss auf sein Denken und haben ihre Spuren auch in der Dekonstruktion hinterlassen.</p>
<p><strong>Dekonstruktion ist keine Methode</strong></p>
<p>Als Dekonstruktion eine breitere Anerkennung in der Philosophie und dar&#252;ber hinaus erreichte war Derrida stets bem&#252;ht darauf hinzuweisen, dass es sich bei Dekonstruktion nicht um eine wissenschaftliche Methode handelt. W&#228;hrend eine wissenschaftliche Methode immer bestimmten Regeln folgt und in unterschiedlichen Zusammenh&#228;ngen auf dieselbe Weise angewendet werden kann, findet Dekonstruktion in jeder Situation auf andere Weise statt und bringt daher keine, auf &#252;bliche Weise, vergleichbaren Ergebnisse hervor. Bevor wir in den folgenden Abschnitten Dekonstruktion n&#228;her betrachten wollen, sei an dieser Stelle erw&#228;hnt, dass Derrida sie als eine bestimmte Haltung verstanden hatte.</p>
<p><strong>Aufsp&#252;ren des Unausgesprochenen</strong></p>
<p>Die dekonstruktivistische Haltung dr&#252;ckt sich darin aus, dass der jeweils vorliegende Text &#228;u&#223;erst genau betrachtet wird. Dabei gilt jedoch das besondere Augenmerk nicht dem, was gesagt, sondern vielmehr dem was nicht gesagt wurde.</p>
<p>Grundlegend f&#252;r diese Haltung ist die Annahme einer Vielzahl von Perspektiven und Aussagerichtungen innerhalb eines Textes. Der Text hat demnach nicht nur eine einzige m&#246;gliche Aussage und besteht nicht nur aus einer These die, wie in der Dialektik angenommen, von einer Antithese begleitet wird, sondern beinhaltet eine Vielzahl von Perspektiven. Diese Perspektiven stehen h&#228;ufig in einem Konflikt zueinander. Durch Dekonstruktion k&#246;nnen diese Konflikte aufgesp&#252;rt und ausgedr&#252;ckt werden.</p>
<p>Die m&#246;glichen Konflikte zwischen den unterschiedlichen Perspektiven zeichnen sich durch bewusste Ausschlie&#223;ungen ab, die auf Grund bestehender Hierarchien entstanden sein k&#246;nnen. Dadurch dass bewusst auf das geh&#246;rt wird was nicht gesagt wurde k&#246;nnen die verborgenen Perspektiven erschlossen und auf diesem Wege auch die Hierarchien aufgedeckt werden, die zur vorliegenden Gestalt des Textes f&#252;hrten.</p>
<p><strong>M&#246;glichkeit des Unm&#246;glichen</strong></p>
<p>Neben der Enttarnung von Hierarchien er&#246;ffnet die Beachtung des nicht Ausgesprochenen  einen weiten Raum der M&#246;glichkeiten in dem das Unvorhergesehene ans Tageslicht tritt. Gedanken werden betrachtet die ohne diese Haltung verborgen und damit unbedacht geblieben w&#228;ren. Es entstehen M&#246;glichkeiten auf anderen Wegen zu denken und dabei auf Unvorhergesehenes zu stossen.</p>
<p>Indem Dekonstruktion die M&#246;glichkeit des Unm&#246;glichen er&#246;ffnet kann sie nach Derrida auch auf eine &#214;ffnung dem Anderen gegen&#252;ber verstanden werden. Der Begriff ›Andere‹ kann sowohl auf die andere, fremde Person als auch auf andere und fremde Gedanken bezogen werden. In dieser &#214;ffnung werden schlie&#223;lich auch Engf&#252;hrungen &#252;berwunden die auf bestimmten Hierarchien beruhen.</p>
<p><strong>Dekonstruktion und Religion</strong></p>
<p>Manche sehen in der eben erw&#228;hnten M&#246;glichkeit des Unm&#246;glichen der Dekonstruktion einen Hinweis auf Gott. Derrida selbst hat dar&#252;ber jedoch wenig gesagt. Dies liegt zum einen an seinen j&#252;dischen Wurzeln und dem damit zusammenh&#228;ngenden Schweigen &#252;ber Gott, als auch an der Tatsache, dass er Dekonstruktion stets als Mythoskritik verstanden hatte.</p>
<p>John D. Caputo  entwickelte aus der Dekonstruktion Derridas seine eigene Lesart, die er in enger Verwandtschaft mit so genannter negativer Theologie sieht, da beide sich nach dem Abwesenden, Unm&#246;glichen und Unberechenbaren ausstrecken.</p>
<p>Caputo kann daher die Dekonstruktion als ›Hermeneutik des Reiches Gottes‹ verstehen. Sie bringt das Unm&#246;gliche, das Unvorhersehbare ans Tageslicht. Durch eine dekonstruktivistische Haltung entsteht uns Menschen die M&#246;glichkeit &#252;ber unser begrenztes Denken hinaus zu denken. Indem wir genau an den Stellen weiterdenken &#252;ber die nichts gesagt wurde, gewinnen scheinbar alt-hergebrachte Texte oder Glaubenss&#228;tze eine neue, weitere und tiefere Dimension. Es kann eine M&#246;glichkeit entstehen tiefer zu blicken.</p>
<p>_</p>
<p>Mit diesem letzten Gedanken m&#246;chte ich diesen Beitrag hier enden lassen, in dem Wissen, dass wir hier maximal begonnen haben Dekonstruktion anzudenken. Nun freue ich mich auf den Austausch in den Kommentaren.</p>
<p>Ein m&#246;gliche dekonstruktivistische Lesart der David-Goliath-Begebenheit findest du <a href="http://ueberlebenimabendland.blogspot.com/2007/12/auch-die-dekonstruktion-findet-sich.html">unter diesem Link</a> bei Andi Gehrlach. Die angesprochene Lesart befindet sich im vierten Abschnitt und beginnt mit dem Wort „Jedoch“. </p>
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		<title>„Bekehrung &#8212; Versuch einer Dekonstruktion&#8221;</title>
		<link>http://zeit-geist.info/2007/12/27/bekehrung-versuch-einer-dekonstruktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine vielf&#228;ltige &#8220;Geschichte der Bekehrung&#8221;, sowohl in der Bibel und der Kirchengeschichte als auch in der pers&#246;nlichen Tradition. Was aber ist &#8220;Bekehrung&#8221;? Die gro&#223;en Kirchen sehen die Taufe als (rettendes) Sakrament, das das Handeln Gottes vor jedem menschlichen Handeln ausdr&#252;cken soll. Freikirchliche Evangelisten lassen aufstehen, andere nach vorne gehen, um die  menschliche Entscheidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine vielf&#228;ltige &#8220;Geschichte der Bekehrung&#8221;, sowohl in der Bibel und der Kirchengeschichte als auch in der pers&#246;nlichen Tradition. Was aber ist &#8220;Bekehrung&#8221;? Die gro&#223;en Kirchen sehen die Taufe als (rettendes) Sakrament, das das Handeln Gottes vor jedem menschlichen Handeln ausdr&#252;cken soll. Freikirchliche Evangelisten lassen aufstehen, andere nach vorne gehen, um die  menschliche Entscheidung zu unterstreichen. Viele erleben Bekehrung als tiefes, mystisches, eindr&#252;ckliches und unvergessliches Gotteserlebnis. Manche k&#246;nnen &#252;ber ihre Bekehrung nach 20 Jahren nur unter Tr&#228;nen reden, andere haben es l&#228;ngst vergessen. Bonhoeffer unterscheidet zwischen seelischer und geistlicher Bekehrung. F&#252;r Francke war das Datum wichtig, f&#252;r Zinzendorf die Tr&#228;nen. Reformierte betonen vor allem die Pr&#228;destination, bei der die Bekehrung in erster Linie als ein Werk Gottes am Menschen betrachtet wird. In vielen L&#228;ndern bedeutet Bekehrung den totalen Lebenswandel und Verfolgung, bei uns oft &#8220;nur&#8221; eine innere Umkehr. Auch in der Bibel scheint es unterschiedliche Schwerpunkte zu geben: bei Matth&#228;us bedeutet Bekehrung eher Nachfolge, bei Johannes Neugeburt und eins werden mit dem Vater, bei Paulus gerechtfertigt werden aus Gnade.<br />
1.    Wie hast du Bekehrung erlebt? In welcher &#8220;Bekehrungstradition&#8221;  stehst du?<br />
2.    Theologische Frage: Was passiert im geistlich bei der Bekehrung?  (Was verstehst du theologisch unter Bekehrung?)</p>
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		<title>Studientag in Marburg</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 08:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Studientag zu „Emerging Church“ durchzuf&#252;hren, wie das „Emergent Deutschland“ am 28. November in Zusammenarbeit mit der Studien  und Lebensgemeinschaft Tabor und dem Marburger Bibelseminar getan hat, ist in vieler Hinsicht eine Herausforderung. Schon das Thema selbst ist in manchen Kreisen umstritten. W&#228;hrend die einen gro&#223;e Hoffnungen auf die „Emerging Church“ (was man in etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Studientag zu „Emerging Church“ durchzuf&#252;hren, wie das „Emergent Deutschland“ am 28. November in Zusammenarbeit mit der Studien  und Lebensgemeinschaft Tabor und dem Marburger Bibelseminar getan hat, ist in vieler Hinsicht eine Herausforderung. Schon das Thema selbst ist in manchen Kreisen umstritten. W&#228;hrend die einen gro&#223;e Hoffnungen auf die „Emerging Church“ (was man in etwa mit „entstehende/ sich entwickelnde Gemeinde“ wiedergeben kann) setzen, sehen andere in ihr eine neue Bewegung des Liberalismus, die zu weiteren Einbr&#252;chen in der evangelikalen Welt beitragen k&#246;nnte. Mit dem Amerikaner Brian McLaren war zudem einer der profiliertesten und damit auch umstrittensten Vertreter dieser Bewegung eingeladen. Jason Clark, der mit ihm zusammen den Tag gestaltete, ist Leiter von „Emergent-UK“, einem lockeren Netzwerk von Pastoren und christlichen Leitern in Gro&#223;britannien.<br />
Um es gleich vorweg zu sagen: Wer McLaren (wie ich) bisher nur aus B&#252;chern kannte, war &#252;berrascht und vielleicht im positiven Sinne auch ein bisschen entt&#228;uscht. Wie D.A. Carson, einer seiner konservativen Kritiker, einmal bemerkt hat, f&#228;llt es schwer, ihn nicht zu m&#246;gen. Von dem polarisierenden Stil, der manche seiner Ver&#246;ffentlichungen pr&#228;gt und sich in Buchtiteln wie „Die geheime Botschaft Jesu“ oder dem ganz neuen „Everything must change“ („Alles muss sich ver&#228;ndern“) niederschl&#228;gt, war w&#228;hrend dieses Tages &#252;berhaupt nichts zu sp&#252;ren. McLaren trat vielmehr sehr v&#228;terlich auf, als Suchender und Fragender, der keineswegs behaupten k&#246;nne, die Antworten zu besitzen, weswegen er auch mehr Fragen aufwarf als beantwortete. Auch Jason Clark berichtete von nicht wenigen Herausforderungen, vor denen er als Gemeindeleiter steht, f&#252;r die er bisher keine L&#246;sung gefunden hat. Ziel des Tages war damit eher das gemeinsame Gespr&#228;ch und nicht die Vorstellung eines Konzeptes. Bezeichnenderweise lehnte McLaren sogar den Begriff „Emerging Church“ ab und sprach stattdessen lieber von einer „Emerging Conversation“, einem sich entwickelnden Gespr&#228;ch &#252;ber die Konfessionen und Kontinente hinweg.</p>
<p>_</p>
<p>Eine ausf&#252;hrliche Auseinandersetzung mit dem Studientag kann <a href="http://zeit-geist.info/texte/weissenborn_studientag.pdf" title="zeit-geist.info » weissenborn_studientag.pdf">hier als PDF </a>heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Emergent Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 07:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[
In dieser Woche nimmt Emergent Deutschland immer deutlicher Gestalt an. Dabei handelt es sich um eine offene Begegnungsplattform f&#252;r alle diejenigen die sich mit Fragen nach Christsein und Kirche in unserer Zeit und dem Verh&#228;ltnis von Evangelium und Kultur besch&#228;ftigen. Einige der Autoren des ZeitGeist-Buches haben sich in diesem Zusammenhang schon vernetzt, andere werden bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/forum/"><img src="http://emergent-deutschland.de/herunterladen/ed_banner_forum.jpg" border="0" alt="Emergent Forum 2007" title="Emergent Forum 2007" width="430" height="130" /></a></p>
<p>In dieser Woche nimmt <a href="http://emergent-deutschland.de" title="Emergent Deutschland">Emergent Deutschland</a> immer deutlicher Gestalt an. Dabei handelt es sich um eine offene Begegnungsplattform f&#252;r alle diejenigen die sich mit Fragen nach Christsein und Kirche in unserer Zeit und dem Verh&#228;ltnis von Evangelium und Kultur besch&#228;ftigen. Einige der Autoren des ZeitGeist-Buches haben sich in diesem Zusammenhang schon vernetzt, andere werden bei einigen der folgenden Veranstaltungen dabei sein. Wenn du das Buch gelesen hast und dich die Themen darin angesprochen haben, k&#246;nnten die kommenden Treffen auch in deinem Interesse sein. Es wird zwei Studientage und ein Forum geben.</p>
<p><span id="more-15"></span><br />
<strong>Studientag in Marburg</strong><br />
Am 28. November (Mittwoch) beginnt die Mini-Tour mit Brian und Jason mit einem theologischen Studientag in Marburg, f&#252;r den Tobias Faix die Initiative &#252;bernommen hat. Inhaltlich geht es um die Herausforderung der Postmoderne f&#252;r die Kirchen, dar&#252;ber hinaus um L&#246;sungsans&#228;tze bzw. Erfahrungen von Emerging Churches weltweit.</p>
<p><a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/studientage" title="Emergent Deutschland » Studientage">Weitere Informationen und die M&#246;glichkeit dich anzumelden »</a></p>
<p><strong>Studientag in Hamburg</strong><br />
Am 29. November (Donnerstag) wiederholen wir dasselbe Programm dann in Hamburg. Lorenz Reithmeier von der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der evangelischen Kriche (GGE) ist begeistert von Brians Jesus-Buch und das Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung (IEEG) aus Greifswald wird auch vertreten sein, ebenso wie verschiedene &#196;mter der hannoverschen und nordelbischen Landeskirchen. Beide Studientage stehen unter der Schirmherrschaft der Lausanner Bewegung (Koalition f&#252;r Evangelisation).</p>
<p><a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/studientage" title="Emergent Deutschland » Studientage">Weitere Informationen und die M&#246;glichkeit dich anzumelden »</a></p>
<p><strong>Emergent Forum in Erlangen</strong><br />
F&#252;r Emergent Deutschland und f&#252;r das breite Publikum wird der H&#246;hepunkt der Wochen das Forum in Erlangen sein: Am 1. und 2. Dezember (Samstag und Sonntag) wird es ein Forum mit Brian, Jason und einer ganzen Reihe deutscher Leute geben, bei dem es nicht aus distanzierter, akademischer Perspektive um viele Themen des emergenten Dialogs geht, sondern praktische, konkrete und engagierte Interaktion f&#252;r alle, die sich gern tiefer darauf einlassen m&#246;chten.</p>
<p><a href="http://emergent-deutschland.de/treffen/forum" title="Emergent Deutschland » Emergent Forum">Weitere Informationen und die M&#246;glichkeit dich anzumelden ».</a></p>
<p>Wir freuen uns darauf dich zu treffen.</p>
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		<title>Alle Theologie ist kontextuelle Theologie</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen auf dem ZeitGeist Blog immer wieder verschiedene Themen aus dem ZeitGeistbuch aufnehmen und weiterdiskutieren. Zu Beginn soll es um das Verh&#228;ltnis von „Kultur &#38; Evangelium“ gehen und in wie weit eines das Andere beeinflusst. Anfangen wollen wir deshalb mit folgender These:
„Alle Theologie ist kontextuelle Theologie.“
Wo ist Theologie von der jeweiligen Kultur her zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen auf dem ZeitGeist Blog immer wieder verschiedene Themen aus dem ZeitGeistbuch aufnehmen und weiterdiskutieren. Zu Beginn soll es um das Verh&#228;ltnis von „Kultur &amp; Evangelium“ gehen und in wie weit eines das Andere beeinflusst. Anfangen wollen wir deshalb mit folgender These:</p>
<p>„Alle Theologie ist kontextuelle Theologie.“<br />
Wo ist Theologie von der jeweiligen Kultur her zu interpretieren und somit ver&#228;nderbar. Dies w&#252;rde bedeuten, dass Theologie auf die Situation von Menschen und ihren Kontext eingeht und immer wieder neu zu interpretieren ist. Welche Rolle spielt dabei die Bibel, in wie fern ist sie selbst kontextualisiert und wie normativ ist das Wort Gottes f&#252;r den jeweiligen Kontext? Hat sich der Kontext am Wort Gottes zu richten? Und wie sieht das dann aus? Oder muss sich das Wort Gottes auf den jeweiligen Kontext einlassen? Ist beides n&#246;tig? Wie sieht eine Korrelation dann aus?</p>
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		<title>ZeitGeist tats&#228;chlich lieferbar</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 19:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem es aus irgendwelchen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich ist ZeitGeist bei amazon zu bekommen (Lieferbar erst ab Mitte Dezember), kann man das Buch portofrei direkt beim Francke Verlag bestellen und bekommt es garantiert  geliefert. Mit dem Link auf der rechten Seite (Buch), kommst du direkt zur gew&#252;nschten Seite.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem es aus irgendwelchen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich ist ZeitGeist bei amazon zu bekommen (Lieferbar erst ab Mitte Dezember), kann man das Buch portofrei direkt beim Francke Verlag bestellen und bekommt es garantiert  geliefert. Mit dem Link auf der rechten Seite (Buch), kommst du direkt zur gew&#252;nschten Seite.</p>
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		<title>ZeitGeist &#8211; das Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitGeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute kann man es bestellen, ab morgen wird es im Buchhandel ausgeliefert: ZeitGeist &#8211; Kultur &#38; Evangelium in der Postmoderne. Vielf&#228;ltig wie die Zeit in der wir leben sind die Beitr&#228;ge in diesem Buch und ich hoffe sehr, dass es einiges an Diskussionen ausl&#246;st. Sowohl in theologischer Hinsicht, als auch in der Gemeindepraxis. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute kann man es bestellen, ab morgen wird es im Buchhandel ausgeliefert: ZeitGeist &#8211; Kultur &amp; Evangelium in der Postmoderne. Vielf&#228;ltig wie die Zeit in der wir leben sind die Beitr&#228;ge in diesem Buch und ich hoffe sehr, dass es einiges an Diskussionen ausl&#246;st. Sowohl in theologischer Hinsicht, als auch in der Gemeindepraxis. Wie ver&#228;ndert die Zeit in der wir leben unseren Glauben, unsere Theologie und unsere Gemeinden. Ver&#228;ndern Christen noch die Zeit? Oder laufen sie dieser nur hinterher? Was hat dies f&#252;r Konsequenzen und in wie weit versuchen wir dies zu reflektieren. Spannende Fragen, die unseren Geist anstrengen sollen und f&#252;r die wir den Geist Gottes brauchen.</p>
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