Kommentare für ZeitGeist http://zeit-geist.info Kultur und Evangelium in der Postmoderne Tue, 08 Oct 2013 15:59:00 +0000 hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3.1 Kommentar zu Studientag in Marburg von Eva-Maria http://zeit-geist.info/2007/11/30/studientag-in-marburg/comment-page-1/#comment-326 Eva-Maria Tue, 08 Oct 2013 15:59:00 +0000 http://zeit-geist.info/2007/11/30/studientag-in-marburg/#comment-326 Wann kann den wieder mit einem Studientag in Marburg gerechnet werden? Wann kann den wieder mit einem Studientag in Marburg gerechnet werden?

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Kommentar zu Dekonstruktion – eine Annäherung von grossir les testicules http://zeit-geist.info/2008/03/09/dekonstruktion-eine-annaeherung/comment-page-1/#comment-318 grossir les testicules Fri, 12 Apr 2013 05:31:48 +0000 http://zeit-geist.info/2008/03/09/dekonstruktion-eine-annaeherung/#comment-318 whoah this blog is excellent i like studying your posts. Keep up the great work! You understand, many individuals are looking around for this info, you could aid them greatly. whoah this blog is excellent i like studying your posts.
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Kommentar zu Alle Theologie ist kontextuelle Theologie von louis vuitton schal http://zeit-geist.info/2007/10/21/alle-theologie-ist-kontextuelle-theologie/comment-page-1/#comment-306 louis vuitton schal Thu, 22 Nov 2012 16:30:26 +0000 http://zeit-geist.info/2007/10/21/alle-theologie-ist-kontextuelle-theologie/#comment-306 Mainly because any person doesn‘big t thank you how to desire them with,doesn‘big t entail they preceptor‘big t thank you of they've got. Mainly because any person doesn‘big t thank you how to desire them with,doesn‘big t entail they preceptor‘big t thank you of they’ve got.

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von Uwe Metz http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-249 Uwe Metz Sat, 15 Jan 2011 09:49:58 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-249 Guten Tag, ich stimme Wolfram sehr zu, in der Aussage, dass wir Christen gerne in die lehrmäßige Ausseinandersetzung (ab)gleiten. Es ist ein probates Mittel, um sich der Notwendigkeit, eine eigene Antwort zu finden, zu entziehen. Ich erlebte dies in meiner hauptamtlichen Tätigkeit, aber beobachte das auch aus der Perspektive des nicht-hauptamtlichen Gemeindegliedes. Der Pastor wird als Entscheidungsträger und als Ausführender in der Gemeinde in Folge immer wichtiger. Das ist vielen Hauptamtlichen allerdings gar nicht unangenehm. Es stärkt einen in der Wahrnehmung der eigenen Bedeutung. Über diesen Aspekt, Macht und "Gewaltenverteilung" in der Gemeinde wird, bei aller Aufmerksamkeit der lehrmäßigen Auseinandersetzung gegenüber, erstaunlich wenig nachgedacht. Ich empfand die Bücher von Stempfle, Mehr als Gottes Bodenpersonal, Brunnen Vlg. und Lövas, Wolf im Schafspelz, Brendow Vlg. erhellend. An diesem Punkt ist es nach meinem Dafürhalten entscheidend, dass Christen in echte Auseinandersetzung treten. Nach meiner Erfahrung genügt (leider) die Frage nach der Bibel nicht. Die gewohnten, gefestigten Strukturen wiegen schwerer als die Frage, ob sie dem biblischen Zeugnis angemessen sind. Auch deshalb greift eine lehrmäßige Auseinandersetzung hier nicht. Herzlichst Uwe Metz Guten Tag,

ich stimme Wolfram sehr zu, in der Aussage, dass wir Christen gerne in die lehrmäßige Ausseinandersetzung (ab)gleiten. Es ist ein probates Mittel, um sich der Notwendigkeit, eine eigene Antwort zu finden, zu entziehen. Ich erlebte dies in meiner hauptamtlichen Tätigkeit, aber beobachte das auch aus der Perspektive des nicht-hauptamtlichen Gemeindegliedes. Der Pastor wird als Entscheidungsträger und als Ausführender in der Gemeinde in Folge immer wichtiger. Das ist vielen Hauptamtlichen allerdings gar nicht unangenehm. Es stärkt einen in der Wahrnehmung der eigenen Bedeutung. Über diesen Aspekt, Macht und “Gewaltenverteilung” in der Gemeinde wird, bei aller Aufmerksamkeit der lehrmäßigen Auseinandersetzung gegenüber, erstaunlich wenig nachgedacht. Ich empfand die Bücher von Stempfle, Mehr als Gottes Bodenpersonal, Brunnen Vlg. und Lövas, Wolf im Schafspelz, Brendow Vlg. erhellend.

An diesem Punkt ist es nach meinem Dafürhalten entscheidend, dass Christen in echte Auseinandersetzung treten. Nach meiner Erfahrung genügt (leider) die Frage nach der Bibel nicht. Die gewohnten, gefestigten Strukturen wiegen schwerer als die Frage, ob sie dem biblischen Zeugnis angemessen sind. Auch deshalb greift eine lehrmäßige Auseinandersetzung hier nicht.

Herzlichst
Uwe Metz

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von Wolfram http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-248 Wolfram Thu, 13 Jan 2011 19:07:29 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-248 Hallo zusammen, habe mir den Bericht von Tobias durchglesen u. die anderen Kommentare dazu. Es ist typisch für uns Christen, daß wir wieder in die lehrmäßige Auseinandersetzung, wenn auch positiv, abgleiten. Sollten wir uns nicht Gedanken darüber machen, was Gemeinde oder Gottesdienst in der postmoderne oder nach der Postmoderne ist? Persönlich habe ich von einer freien Gemeinde in eine Freikirche gewechselt. Hier ist ein großes Sehnen nach Wachstum geistlich wie auch bzgl. der Mitglieder, da die Gemeinde überaltert ist. Das Problem der meisten Gemeinden ist doch, daß man zur Kirche oder Gottesdienst geht und nicht versteht, daß dies doch garnicht möglich ist, da wir als einzelne Glieder doch Gemeinde sind. Dies nicht nur am Sonntag, sondern alle sieben Tage in der Woche. Wir nehmen zumeist eine Kosumhaltung ein u. verlassen uns auf den Pastor oder die Leitung. Doch was lesen wir in der Schrift?? Tobias hat es schon angesprochen, jeder hatte einen Psalm, ein Erlebnis, ein Wort, eine Aufmunterung, eine Ermahnung ect. ect.! Wir sind doch ein organischer Leib und sollten alle Sonntags mit dazu beitragen und es auch in der Woche miteinander leben und für einander dasein. Doch wie kann ich die Herzen der Geschwister in einer strukturierten Gemeinde für solch ein Leben als Christ errreichen und wie kann ich den Samen dafür aussäen? Hat jemand von Euch Erfahrungen damit?? Euer Wolfram Hallo zusammen,

habe mir den Bericht von Tobias durchglesen u. die anderen Kommentare dazu.

Es ist typisch für uns Christen, daß wir wieder in die lehrmäßige
Auseinandersetzung, wenn auch positiv, abgleiten. Sollten wir uns
nicht Gedanken darüber machen, was Gemeinde oder Gottesdienst
in der postmoderne oder nach der Postmoderne ist?

Persönlich habe ich von einer freien Gemeinde in eine Freikirche gewechselt. Hier ist ein großes Sehnen nach Wachstum geistlich
wie auch bzgl. der Mitglieder, da die Gemeinde überaltert ist.

Das Problem der meisten Gemeinden ist doch, daß man zur Kirche
oder Gottesdienst geht und nicht versteht, daß dies doch garnicht
möglich ist, da wir als einzelne Glieder doch Gemeinde sind. Dies
nicht nur am Sonntag, sondern alle sieben Tage in der Woche.

Wir nehmen zumeist eine Kosumhaltung ein u. verlassen uns auf
den Pastor oder die Leitung. Doch was lesen wir in der Schrift??

Tobias hat es schon angesprochen, jeder hatte einen Psalm,
ein Erlebnis, ein Wort, eine Aufmunterung, eine Ermahnung ect.
ect.! Wir sind doch ein organischer Leib und sollten alle Sonntags
mit dazu beitragen und es auch in der Woche miteinander leben und
für einander dasein.

Doch wie kann ich die Herzen der Geschwister in einer strukturierten
Gemeinde für solch ein Leben als Christ errreichen und wie kann ich
den Samen dafür aussäen? Hat jemand von Euch Erfahrungen damit??

Euer Wolfram

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Kommentar zu Rezension von Brian McLaren: Everything must change. Jesus, Global Crises, and a Revolution of Hope, Nashville (USA): Nelson 2007 von Die Medien werden nicht darüber schreiben | landscaping http://zeit-geist.info/2008/01/16/rezension-von-brian-mclaren-everything-must-change-jesus-global-crises-and-a-revolution-of-hope-nashville-usa-nelson-2007/comment-page-1/#comment-246 Die Medien werden nicht darüber schreiben | landscaping Mon, 14 Jun 2010 13:24:01 +0000 http://zeit-geist.info/2008/01/16/rezension-von-brian-mclaren-everything-must-change-jesus-global-crises-and-a-revolution-of-hope-nashville-usa-nelson-2007/#comment-246 [...] sehen zu wollen, kann nur zum Kollaps führen. Namhafte Ökonomen nennen dieses System daher schon Selbstmordsystem.  Doch die Medien werden das nie schreiben. Damit kann man kein Geld [...] [...] sehen zu wollen, kann nur zum Kollaps führen. Namhafte Ökonomen nennen dieses System daher schon Selbstmordsystem.  Doch die Medien werden das nie schreiben. Damit kann man kein Geld [...]

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von Uwe Metz http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-245 Uwe Metz Mon, 05 Apr 2010 16:12:15 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-245 Betr. Abendmahl Ich muss mich hinsichtlich des Januarbeitrages von "Stef" als reformiert geprägter Christ zu Wort melden - sozusagen aus "patriotischen Gründen". Die calvinistisch geprägte Lehre vom Herrenmahl versucht einerseits einen Kompromiß zu finden zwischen verschiedenen Glaubensauffassungen, andererseits einen eigenen Akzent zu setzen. Und der betont die Gemeinschaft (die lutherische Auffassung - und damit diejenige, die die meisten Evangelischen in Deutschland teilen - betont vorallem die Erlösung von den Sünden). Es gibt noch eine andere reformierte Auffassung, die durch den Züricher Zwingli geformt wurde. Sie betont, dass das Herrenmahl eine reine Erinnerung ohne besondere Wirkweise ist. Calvin stimmte seinem Mitreformator in dieser Hinsicht nicht zu. Vermutlich hätte es die Trennung zwischen Luther und den reformierten Protestanten nicht gegeben, wenn sich der Wittenberger und Calvin gesprochen hätten. Wichtig bei allen Abendmahlslehren ist, dass alle - von katholisch bis reformiert - den Eindruck haben, es sei die angemessene biblische. Tja, bei der katholischen Transsubstantiation und erst recht bei einem Abendmahlsritus, bei dem der Glaubende nur ein Teil der Elemente (Brot) erhält, fällt mir Toleranz nicht ganz leicht. Aber ich muss dem anderen zugestehen, dass er auf diese Weise für seinen Glauben Stärkung findet. Deswegen bin ich eher zurückhaltend mit Festlegungen, was falsch und was biblisch ist. Jesus wollte seine Nachfolger stärken. Jeden einzelnen und alle zusammen. Denn der Weg mit ihm zu Gott bedarf dieser Stärkung. Unter diesem Gesichtspunkt der Stärkung ist das Herrenmahl auch gesellschaftskritisch. Denn die Kraft, die ich dort erhalte, kann ich mir auf keine andere Weise beschaffen. Sie ist einzigartig. Es gibt kein Ersatzprodukt, das man stattdessen in Anspruch nehmen kann. Deshalb ist es verwunderlich, dass wir Protestanten gleich welcher Couleur das Herrenmahl nur gelegentlich und nicht - wie die Katholiken - regelmäßig und häufig beanspruchen. Betr. Abendmahl

Ich muss mich hinsichtlich des Januarbeitrages von “Stef” als reformiert geprägter Christ zu Wort melden – sozusagen aus “patriotischen Gründen”. Die calvinistisch geprägte Lehre vom Herrenmahl versucht einerseits einen Kompromiß zu finden zwischen verschiedenen Glaubensauffassungen, andererseits einen eigenen Akzent zu setzen. Und der betont die Gemeinschaft (die lutherische Auffassung – und damit diejenige, die die meisten Evangelischen in Deutschland teilen – betont vorallem die Erlösung von den Sünden). Es gibt noch eine andere reformierte Auffassung, die durch den Züricher Zwingli geformt wurde. Sie betont, dass das Herrenmahl eine reine Erinnerung ohne besondere Wirkweise ist. Calvin stimmte seinem Mitreformator in dieser Hinsicht nicht zu. Vermutlich hätte es die Trennung zwischen Luther und den reformierten Protestanten nicht gegeben, wenn sich der Wittenberger und Calvin gesprochen hätten.

Wichtig bei allen Abendmahlslehren ist, dass alle – von katholisch bis reformiert – den Eindruck haben, es sei die angemessene biblische. Tja, bei der katholischen Transsubstantiation und erst recht bei einem Abendmahlsritus, bei dem der Glaubende nur ein Teil der Elemente (Brot) erhält, fällt mir Toleranz nicht ganz leicht. Aber ich muss dem anderen zugestehen, dass er auf diese Weise für seinen Glauben Stärkung findet. Deswegen bin ich eher zurückhaltend mit Festlegungen, was falsch und was biblisch ist. Jesus wollte seine Nachfolger stärken. Jeden einzelnen und alle zusammen. Denn der Weg mit ihm zu Gott bedarf dieser Stärkung. Unter diesem Gesichtspunkt der Stärkung ist das Herrenmahl auch gesellschaftskritisch. Denn die Kraft, die ich dort erhalte, kann ich mir auf keine andere Weise beschaffen. Sie ist einzigartig. Es gibt kein Ersatzprodukt, das man stattdessen in Anspruch nehmen kann. Deshalb ist es verwunderlich, dass wir Protestanten gleich welcher Couleur das Herrenmahl nur gelegentlich und nicht – wie die Katholiken – regelmäßig und häufig beanspruchen.

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von toby http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-244 toby Fri, 02 Apr 2010 16:37:23 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-244 Ich sehe diese Entwicklung auf jeden Fall. Auch die "alten linken Evangelikalen" werden plötzlich wieder entdeckt, die genau diese politische Dimension des Evangeliums anmahnen, sei es Yoder oder Sider (ich glaube, dass dieses Jahr von beiden Bücher neu auf deutsch aufgelegt werden). Aber auch große evangelische Theologen werden von den "Evangelikalen" neu entdeckt, sei es Bonhoeffer oder Moltmann. Ich glaube fest, dass sich was tut... Ich sehe diese Entwicklung auf jeden Fall. Auch die “alten linken Evangelikalen” werden plötzlich wieder entdeckt, die genau diese politische Dimension des Evangeliums anmahnen, sei es Yoder oder Sider (ich glaube, dass dieses Jahr von beiden Bücher neu auf deutsch aufgelegt werden). Aber auch große evangelische Theologen werden von den “Evangelikalen” neu entdeckt, sei es Bonhoeffer oder Moltmann. Ich glaube fest, dass sich was tut…

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von Uwe Metz http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-243 Uwe Metz Fri, 02 Apr 2010 10:47:26 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-243 Ich bin ja von Beruf Buchhändler und schaue mir regelmäßig die Vorschauen an. Es scheint ein sich vage ein Trendwechsel abzuzeichnen im Blick auf die Weise, wie Christen ihr Christsein verstehen: Der politische Gehalt des Glaubens findet ansatzweise stärkere Beachtung. Ich drücke mich zurückhaltend aus, weil anhand einiger Neuerscheinungen gewiss keine Tendenz auszumachen ist. Politisch meine ich im ursprünglichen Sinn des Wortes, also sich am öffentlichen Geschehen mitbeteiligen und zwar als ersten Schritt am Geschehen in der Gemeinde. Nicht nur das Buch von Stempfle, sondern auch der Titel "Jesus for President" von Clairborn und Haw (Brunnen) weisen in diese Richtung. Soeben kam ich aus einem evangelischen Karfreitagsgottesdienst. Da war von dieser Tendenz allerdings so gut wie gar nichts zu spüren. Wenn es ein Lichtstreifen am christlichen Horizont gibt, so ist er fadendünn. Aber es heißt ja "Oh Heiland, reiß die Himmel auf." Ich bin ja von Beruf Buchhändler und schaue mir regelmäßig die Vorschauen an. Es scheint ein sich vage ein Trendwechsel abzuzeichnen im Blick auf die Weise, wie Christen ihr Christsein verstehen: Der politische Gehalt des Glaubens findet ansatzweise stärkere Beachtung. Ich drücke mich zurückhaltend aus, weil anhand einiger Neuerscheinungen gewiss keine Tendenz auszumachen ist. Politisch meine ich im ursprünglichen Sinn des Wortes, also sich am öffentlichen Geschehen mitbeteiligen und zwar als ersten Schritt am Geschehen in der Gemeinde. Nicht nur das Buch von Stempfle, sondern auch der Titel “Jesus for President” von Clairborn und Haw (Brunnen) weisen in diese Richtung.
Soeben kam ich aus einem evangelischen Karfreitagsgottesdienst. Da war von dieser Tendenz allerdings so gut wie gar nichts zu spüren. Wenn es ein Lichtstreifen am christlichen Horizont gibt, so ist er fadendünn. Aber es heißt ja “Oh Heiland, reiß die Himmel auf.”

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Kommentar zu Im Gottesdienst Heimat finden von toby http://zeit-geist.info/2009/10/06/im-gottesdienst-heimat-finden/comment-page-1/#comment-242 toby Thu, 01 Apr 2010 17:43:49 +0000 http://zeit-geist.info/?p=36#comment-242 Danke für den Buchtipp, kannte ich bisher nicht, also Stempfle nicht Spener! ;) Danke für den Buchtipp, kannte ich bisher nicht, also Stempfle nicht Spener! ;)

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